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Erfolgsgeschichten!

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  1. Achilles-Sehnen-Reizung weg
  2. Vom K.O. zum Marathon
  3. Dank
  4. Australien

Achilles-Sehnen-Reizung weg!

e-mail vom 28.Dezember 2006

Hallo Claus,

nach knapp 4 Monaten (September bis Dezember 2006), in denen ich die Übungen, Einreibungen und Rotlicht einigermasen regelmäßig gemacht habe, bin ich schmerzfrei, beidseitig. Medikamente habe ich keine eingenommen.

Obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, da ich keinen Fersenschmerz hatte wie er im ersten Ebook beschrieben war, sondern eine Achillessehnen-Reizung wie erst im zweiten Ebook beschrieben.

Das schöne Bild war zu dieser Zeit noch nicht auf Ihrer Homepage. Vielleicht hätte ich in diesem Fall die Homepage dann überhaupt nicht weiter beachtet. Ich habe die Übungen trotzdem gemacht, und habe zwischenzeitlich nur noch kaum ertastbare Verdickungen.
Der Auslöser war bei mir wahrscheinlich mangelhaftes Dehnen und Aufwärmen vor dem Skifahren, und vielleicht auch zu häufiges Skifahren in Verbindung mit Skigymnastik.
Radfahren hatte eher positive wie negative Auswirkungen. Manchmal konnte ich nach kurzem Sitzen nur unter Schmerzen aufstehen und humpeln.

Ich kann nur Cornelia Behm zitieren: Das Dehnen (wo immer sich eine Gelegenheit bietet - egal ob auf dem Klo oder in einer Besprechung) ist mir zur lieben Gewohnheit geworden...", auch das Treppensteigen bietet eine gute Gelegenheit.
 

Herzlichen Dank

Walter Springer


vom K.O. zum Marathon

e-mail vom 31.Juli 2006

Hallo Claus,
danke für die zusätzlichen Informationen bzw. nochmaligen Bestätigungen. Ich bin nun seit ca. 10 Wochen dabei und kann eine deutliche Verminderung meiner Fersenschmerzen feststellen. Besonders morgens geht es mir seit euren Tipps viel besser: ich "falle" aus dem Bett und dehne mein rechtes Bein, dann laufe ich fast ohne Beschwerden los. Allerdings bleibt ein konstanter "kleiner" Dauerschmerz bestehen und scheint sich zum dauerhaften Bleiben eingerichtet zu haben (kicher!). Ein wenig habe ich dadurch die anfängliche Begeisterung eingebüßt. Aber ich weiß ja: Geduld, Geduld und weiter dehnen. Bis auf Weiteres herzliche Grüße

C. Behm


e-mail vom 2.November 2006

Hallo Claus,
am 25.02. war ich durch extreme Fersenschmerzen rechts, die mitten in einem Lauf auftraten, vollständig k. o., bis Mai habe ich mich bis zur Verzweiflung mit Ärzten und ihren Empfehlungen und wirkungslosen Mitteln herumgeärgert. Dann bin ich im Internet auf fersenschmerz.biz gestoßen, habe mit den Dehnübungen begonnen ... und am vergangenen Montag, dem 30.10.07 BIN ICH DEN DUBLIN MARATHON GELAUFEN!!

Es ist für mich immer noch kaum fassbar und grenzt an ein Wunder, aber es war möglich - dank Ihrer Hilfe! Ich habe morgens nach dem Aufstehen immer noch Beschwerden in der rechten Ferse, es tut richtig weh. Nach kurzer Dehnung ist der Schmerz dann aber fast ganz verschwunden und tagsüber denke ich kaum noch an ihn. Das Dehnen (wo immer sich eine Gelegenheit bietet - egal ob auf dem Klo oder in einer Besprechung) ist mir zur lieben Gewohnheit geworden und ich beziehe natürlich auch den linken Fuß mit ein. Das Laufen und das intensive Training seit 08/06 mit insgesamt ca. 440 absolvierten Laufkilometern hat der Fuß gut toleriert. Ja, inzwischen habe ich das Gefühl, dass die Beschwerden mit längerer Ruhephase eher wieder stärker werden: die Muskeln und Sehnen müssen in Bewegung bleiben.

Also, ich wollte einfach meine Freude über den für mich riesigen Erfolg (mein 3. Marathon und mit 4:27:43 gar nicht mal so schlecht) mit Ihnen teilen und vor lauter Begeisterung und als echten Beweis hänge ich Ihnen die Urkunde mit an.

Ich kann allen Betroffenen nur wünschen, dass sie so schnell wie irgend möglich auf die Dehnübungen stoßen und sie nutzen können (das schließt auch und insbesondere alle Ärzte mit ein).

Haben Sie herzlichsten Dank, ich bleibe mit freundlichen Grüßen aus Zarrentin

Ihre Cornelia Behm


e-mail vom 13.August 2006

...Seit Januar diesen Jahres habe ich Probleme mit der linken Ferse und das ausgerechnet wo ich mich zum New York Marathon am 5.11.06 angemeldet habe.

7.) Die Übungen aus Euren e-Buch haben mich fast schmerzfrei gemacht. In wie weit die Lauftrainingspause mit dazu beigetragen hat kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall mache ich die dreimal am Tag, vor- und nachdem Laufen und auch bei Schmerzen. Ich bin jetzt fast 100% im meinem Trainingsplan für NY.

Reinhard Freiwald


e-mail vom 24.April 2007

Hallo Claus,

bitte entschuldige, daß ich so spät erst von mir etwas hören lasse.

Ich habe einen ählichen Leidensweg, wie viele Leute mit Problemen im Fersenbereich. Über ein Jahr war es mir nicht mehr möglich, schmerzfrei Sport (Langlauf und etwas Hobbyfussball) zu betreiben.

Arztbesuche diesbzgl. endeten trotz schmerzhaften Behandlungsmethoden (Cortisonspritzen etc. in die Ferse) frustrierend, weil nichts half. Ein hier in der Region unter Fussballern hochgelobter Orthopäde gab sich ratlos und sprach schon von Phantomschmerz!

Durch Dein E-Book wurde mir klar, daß ich mit meinem Leiden nicht allein auf der Welt war, sondern viele Leidensgenossen ähnliches durchmachten wie ich.

Ich mache seit März konsequent die von Dir vorgeschlagenen Übungen zur Dehnung der Wadenmuskulatur.

Meinen Fersenschmerz ist seit 2 Wochen weg! Und das, obwohl ich in einem Punkt Deine Ratschläge nicht befolgt habe. Ich bin weiterhin 3 mal pro Woche ca. 10 km gejoggt.

Nun habe ich wieder das Ziel, mich auf meinen 6. Marathon im Herbst vorzubereiten, vor Augen.

Die von Dir beschriebenen Dehnübungen werden allerdings ein festen Bestandteil meines Trainings sein.

Vielen Dank für Deine Hilfe und
mit freundlichen Grüßen

Axel Höffner


Dank

e-mail vom 21.Okt 2008

... Aber seien sie gewiss, ihr DFehnprogramm tut mir sehr gut und ich fange schon beim Aufwachen damit an übers Zähneputzen und auch beim Fahrradfahren... Trotzdem gibt es ab und zu Phasen mit heftigen Schmerzen.

Astrid Land


e-mail vom 18.Sept 2008

Das  e-Buch ist ne wucht!!  Die übungen sind nach lockerrem anfang gut Durchführbar, wenn auch nicht immer in meinen zeitplan integrierbar. Aber ich arbeite daran. Der Fersenschmerz ist nur noch nach lager Belastung da!  Ich finde die Welt, und vorallem die Ärzteschaft sollte von dieser Therapie erfahren. Ich fand es toll, das ich das e-Buch schon vor meinem ersten Ortopeden besuch gefunden habe, so wuste ich schon was dieser Quaksalber mit mir machen wollte. Übriegens die Reinfolge stimmte auch , der anzuwendenden Maßnahmen. So nun aber genug der worte, bitte weiter so !!!!  Vielen Vielen dank.

Stephan W.


e-mail vom 20.August 2008

Hallo Herr Gregor,
gerne schicke ich Ihnen wie gewünscht, die ausgefüllte Kundenbefragung zurück. Alles in allem bin ich mit Ihrem Programm sehr zufrieden, wenn ich auch Probleme mit der Umsetzung habe (siehe unten, fehlende Zeit und Gelegenheit, wenn man arbeiten geht....).
Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg

Nicole B.


e-mail vom 23.Juli 2008

Lieber Herr Gregor!
Ich muss mich einfach mal bei Ihnen melden und Ihnen über meinen Erfolg mit Ihrem Programm berichten: 

Im Frühjahr letzten Jahres hatte ich mit den Übungen begonnen und es war furchtbar!! Ich hatte dabei solche Schmerzen, dass ich es kaum ausgehalten habe. Mein vorangegangener Leidensdruck war jedoch so gross, dass ich alles auf eine Karte gesetzt habe: Entweder es geht dann gar nichts mehr oder es hilft!

Ich hatte bereits fast 4 Jahre riesige Probleme mit meiner Ferse. Ich hatte mir irgendeinmal durch eine Überlastung eine Entzündung des Schleimbeutels hinter der Achillissehne eingehandelt. Verschiedene Ärzte konnten mir aber nicht wirklich helfen. Rheumamittel schlucken, spritzen, Einlagen, Abrollhilfen in alle Schuhe eingebaut etc..... Man empfahl mir, einfach höhere Schuhe zu tragen, was anfangs auch gut funktionierte. Den Fuss abrollen konnte ich eigentlich Jahre lang nicht mehr und meine Verzweiflung war echt gross. So gerät man in einen Teufelskreis, aus dem man nicht mehr herauskommt. Es folgten Hüftschmerzen, Kreuzschmerzen, Knieschmerzen und man ist nur noch am Humpeln. Barfussgehen ging eigentlich überhaupt nicht mehr. So hatte ich mich damit abgefunden, mir alle paar Monate meine Cortison-Spritze geben zu lassen, weil es dann eine Weile sehr gut ging. Doch die Abstände wurden immer kürzer.

So richtig gefunkt hatte es dann, als meine Physiotherapeutin bei der Massage meinte, ich hätte praktisch keinen Unterschenkel-Muskel mehr. Beim abendlichen Abtasten musste ich erschreckt feststellen, dass das wirklich stimmte. Nun begab ich mich ins Internet und bin auf verschiedene Foren mit all den Leidensgeschichten gestossen. Unter anderem fand ich dort eine englischsprachige Studie, wo verschiedene Übungen auf der Treppe die Lösung bringen sollte und auch darüber berichtet wurde, dass die Erfolge sehr hoch seien und man unbedingt auch mit Schmerzen diese Übungen konsequent durchführen sollte. Allerdings bemerkte ich sehr schnell, dass meine Schmerzen dabei so gross waren und meine komplette Bein- und Fussmuskulatur da nicht mitspielte. Der Schmerz war nicht überwindbar.

 

Dann bin ich auf Ihre Seite gestossen und ich habe mir Ihr Programm gekauft.

Die Schmerzen waren anfangs sehr, sehr stark und die Entzündungsprozesse verstärkten sich enorm. Ich hatte das Gefühl vom Regen in die Traufe zu geraten. Die Übung auf der Treppe konnte ich einige Monate überhaupt nicht machen. So habe ich wenigstens die beiden anderen gemacht. Ich habe alles mögliche ausprobiert - am besten gings noch mit Voltaren-Gel und Eisbeuteln. Geschlossene Schuhe konnte ich über all die Monate (Gott sei Dank Sommer) überhaupt nicht mehr tragen. Ich hatte echt Panik vor den Wintermonaten. Nach ca. 3 - 4 Monaten merkte ich aber dann, dass es wirklich besser wurde und meine Muskulatur wieder kam und die Einschränkungen immer weniger wurden. Ich konnte dann wieder meine ausgelatschten, weichen Turnschuhe - allerdings nur mit den Einlagen - tragen und war wieder mobil. So ging es dann langsam aufwärts.

Meine Schädigungen in Form von knöchernen Wucherungen zwischen dem Schleimbeutel und der Achillissehne sind natürlich immer noch da und damit muss ich leben. Mein Schuhwerk kaufe ich einfach eine Nummer grösser und achte auf bequeme Schuhe. Schicke Pömps kann ich halt leider nur noch eingeschränkt tragen - schade zwar, aber nach meiner Leidensgeschichte relativiert sich einiges.

Mein Leben hat sich eindeutig wieder zu einem besseren gewendet und dafür bin ich Ihnen sehr dankbar! Ich konnte mir mit meinen jetzt 48 Jahren einfach nicht vorstellen, das restliche Leben gehbehindert zu sein. Bei dem Gedanken, dass das alles mit einfachsten Übungen von vorneherein verhindert hätte werden können, könnte ich verrückt werden. Aber auch damit habe ich meinen Frieden geschlossen. Dass alle Ärzte - und das waren nicht wenige - eigentlich nur die Sympthome behandelt haben und nicht die Ursache, nämlich ein verkürzter Sehnenapparat, ist eigentlich skandalös.

 

Wenns zwischendurch mal wieder zwickt und ich mir zuviel zugemutet habe, mache ich wieder die Übungen und schon gibts keine Probleme mehr. Keine Angst mehr zu haben, dass alles wieder von vorne losgeht, ist sehr beruhigend.

Also, nochmals vielen, vielen Dank und weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Programm!

Herzliche Grüsse

Martha R-T


e-mail vom 15.April 2008

Guten Morgen Herr Gregor!
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich bin Ihnen dafür sehr dankbar. Ich dachte mir so etwas bereits. Wollte es aber aufgrund meiner Bequemlichkeit nicht wahr haben. Mir leuchtet ihre Erklärung aber ein. Hat mir ein Pysiotherapeut dies vor Jahren bereits schon mal ähnlich erklärt. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als die vielen Jahre, in denen ich meinen Körper vernachlässigt habe, wieder aufzuholen. Ich musste bis zu meinem xx.Lebensjahr jeden Tag ... Gymastik machen, da ich.... Danach hatte ich zu nichts mehr Lust. Seit meiner Knie-OP ... bin ich "aufgewacht" und treibe seitdem regelmäßig Sport, indem ich jeden Tag Fahrrad fahre. Meine Rückengymnastik fing ich auch ... Jahren wieder an. Allerdings habe ich diese immer mehr vernachlässigt, weil mir die Kraft und Zeit fehlte, seit ich die Übungen für meine Füße jeden Tag mache.
Sie öffnen mir mit Ihrer Mail die Augen. Ich werde heute abend nach Büro-Schluss wieder meine Rückenübungen aufnehmen. Zusätzlich habe ich diese Woche einen Termin bei einer Pysiotherapeutin, .... Die Übungen haben ich seit der Diagnose bei meinem Orthopäden letzte Woche weiter gemacht, allerdings nur die Hälfte. Und sie haben wieder mal  Recht! Ich kann meine Haltung so verlagern, daß die Sehne kaum schmerzt. Ich werde im meinem Leben wohl nicht mehr um die Gymnastik für den gesamten Körper - nicht nur für meine Füsse - herumkommen.......In den letzten 3 Jahren habe ich so viele körperliche Beschwerden und Schmerzen gehabt, daß ich so nicht mehr weiterleben kann bzw. unbedingt etwas ändern muß. Ihre Mail hat mich dabei ein großes Stück weitergebracht. Vielen Dank nochmal dafür.
Mit freundlichen Grüßen

Nicole M


e-mail vom 2.Mai 2007

...habe ihr Buch von meiner Tochter zu Weihnachten erhalten, bin meine Fersenschmerzen dank steter Übungen los geworden.

mit freundlichen Grüßen

eva


e-mail vom 14.Februar 2007

Hallo Herr Gregor,
ich will nun endlich mal was von mir hören lassen. Seit Anfang Januar mache ich nun Ihre dargestellten Übungen. Leider nicht so oft, wie gewünscht. Aber, kaum zu glauben, der Fersenschmerz ist fast weg. Ich kann wieder walken. Und das freut mich besonders. Ich habe den Fersenschmerz seit Anfang August letzten Jahres und eine wahre Odysee durch. Mehrere Orthopäden, nicht die richtigen Einlagen, Spritze, Tabletten usw.sogar zum "Besprechen" war ich. Da ich den Fuß ca. 6 Monate nicht belastet habe, glaube ich, das die Nichtbelastung und die Übungen letztlich zum Erfolg geführt haben.
Ich werde die Übungen weiter machen und hoffe, daß der Fersenschmerz nicht wieder kommt. Einlagen trage ich aber trotzdem.

Nochmals vielen Dank

Ihre Hannelore Brill, Brunsbüttel


e-mail vom 22.September 2006

Heute möchte ich mich einmal bedanken. Sie schickt mir der Himmel. Habe bereits nach regelmäßigem Ausführen ihrer Übungen gegen den Fersenschmerz leichte Erfolge. Ganz super sind auch die anderen Übungen. Besonders Übung 2. Diese tut meiner Wirbelsäule dermaßen gut, ich mache sie morgens und abends. Toll, daß ich sie im Internet entdeckt habe.

Viele liebe Grüße

Astrid Wenkel


aus Australien

e-mail vom 29.Oktober 2006

Hallo Claus,

Thanks for your suggestion to read the book "The AntiInflammation Diet" by Dr. Barry Sears.

Soon after reading the book I bought a bottle of fish-oil liquid.  I could not get the EPA/DHA Concentrate liquid in Australia.  But the fish-oil liquid  has helped me a lot.  After about a month of drinking it my heel pain has much reduced so that I can resume my daily walking exercise which I have been prevented from doing it for 6 months.  I am now about 80% free from the stubborn heel pain and continue doing the heel stretching exercises.

Again accept my sincere thanks for your kind help and guide.

Harry Moerjono


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